| Fußmatten leisten gute Dienste |
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Es gibt so manchen Alltagsgegenstand, über den sich kaum einer Gedanken macht. Dies trifft ironischerweise besonders oft auf Dinge zu, die wir oft mehr als einmal am Tag nutzen. Doch wie bewusst tun wir das? Meist nur sehr nebensächlich. Wir sind mit dem Kopf ganz woanders. Ein Paradebeispiel für solche Alltagsgegenstände sind Fußmatten. Wir nehmen sie täglich in Anspruch und sind uns dessen kaum bewusst. Dabei liegen sie uns ständig zu Füßen. Zuerst wäre da der Fußabtreter vor unserer Haustür. Diese sorgt dafür, dass wir den Dreck vor der Tür lassen. Solche Fußmatten können aus verschiedensten Materialien sein: Kunststoff, Kokosfaser, Schurwolle, Palmblätter etc. Nicht selten werden Fußmatten vor der Haustür, die dem Abtreten der Schuhe dienen, mit entsprechenden Botschaften verziert (“Home Sweet Home“ oder “Willkommen“ etc.). Doch auch andernorts begegnen wir Fußmatten. So sorgen beispielsweise Bettvorleger dafür, dass uns morgens nicht der kalte Fußboden unangenehm an die mollige Wärme des Betts erinnert. Fußmatten in der Badewanne oder der Dusche sorgen für Rutschfestigkeit und erhöhen die Sicherheit. Und halbrunde Fußmatten, die komfortabel den Boden am Klos säumen, sorgen für mehr Komfort bei der Defäkation. Und nicht unterschlagen wollen wir die Fußmatte aus Gummi, die wesentliche Teile des Fußraums im eigenen Auto auskleidet. Grobe Verunreinigungen bleiben dadurch leicht aus und der Innenraum, sowie die Gummimatte an sich, ist einfacher zu reinigen. Und davon ausgehend, dass wir alle mehr als einmal am Tag bei uns ein- und ausgehen, öfters am Tag mal auf unser Auto angewiesen sein können, doch hoffentlich einmal am Tag duschen und alle mal irgendwann ins Bett müssen, ist es doch beeindruckend, wie oft wir der Fußmatte begegnen, ohne uns dessen gewahr zu werden. |